Zusammenarbeit Volg und Rhätische Bahn

Gütertransport bis in die hintersten Täler

Seit 25 Jahren transportiert Volg mit der Rhätischen Bahn Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Neu sind acht Güterwagen, geschmückt mit attraktiven Volg-Dorfaufnahmen, vom Volg-Verteilzentrum Landquart zu vier Umlade-Stationen in Graubünden unterwegs. Mit dieser Zusammenarbeit stellt Volg in Bündner Randregionen das ganze Jahr die Grundversorgung sicher.

In Graubünden ist die Rhätische Bahn (RhB) fest verankert und seit 1992 enger Partner von Volg. Sie erschliesst mit einem gut ausgebauten, 384 Kilometer langen Streckennetz, eindrückliche Landschaften der Bündner Alpen und transportiert Menschen und Güter. Die Schönheit dieser Region zeigen neu acht RhB-Güterwagen, die für Volg unterwegs sind. Die Sujets der idyllischen Bündner Dörfer Fläsch, Ardez, Sent, Landquart, Vrin, Vella, Mathon und Lavin sind Teil der Volg-Kampagne „Volg im Dorf daheim“ und sorgen für einen attraktiven Blickfang auf den Schienen.

Von Landquart mit dem Gütertransport in die Bergtäler
Volg und RhB sichern über das Schienennetz der Rhätischen Bahn die Versorgung mit frischen Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs bis in die Südbündner Randregionen. Denn Volg ist im Dorf daheim – auch in den winzigsten Dörfern im Val Poschiavo, Engadin, Val Müstair und Bergell.

Umweltfreundlicher Gütertransport
Mit dem Einsatz der sechs RhB-Güterwagen und zwei Wechselbehälter verstärkt Volg sein Umwelt-Engagement. Konkret bedeutet das weniger LKW-Fahrten über die Passstrassen nach Südbünden und markant weniger CO2-Ausstoss. Ausserdem wird mit modernen, leistungsstarken Kühlaggregaten viel Energie eingespart.