„Typisch Schweiz – Typisch Volg“

Viel Schweizer Obst auf einen Streich

Die Räber AG in Küssnacht am Rigi produziert mit viel Handarbeit Konfitüren mit viel Frucht und wenig Zucker – beides von Schweizer Produzenten.


Fredy Müller ist seit 2003 CEO der Räber AG in Küssnacht am Rigi.


Vier Fragen an Fredy Müller:

Herr Müller, was ist die Räber AG?
„Der Name Räber steht für Tradition und Qualität. Das Familienunternehmen wurde 1877 als reine Distillerie gegründet und vertrieb anfangs Spezialitäten sowie Kirschwasser von der Rigi. Internationale Bekanntheit erlangte es mit der eigenen Destillation regionaler Obsternten. Mit dem Kauf der Traditionsfirma 1986 durch Josef Feusi wurde das Kerngeschäft mit dem Obst auf die Konfitürenproduktion ausgeweitet. Produktion nach modernsten Methoden und Entwicklung innovativer Konfispezialitäten brachten auch diesem Geschäftszweig schnell Bekanntheit und wachsende Exporte in nunmehr zwölf Nationen. Der Grundgedanke der Unternehmung blieb dabei erhalten: innovative Produkte von natürlich hoher Qualität möglichst mit Obst von Schweizer Bauern herstellen.“

Was sind die Stärken Ihres Unternehmens?
„Mit 27 Mitarbeitenden sind wir ein kleiner, flexibler Betrieb, der es versteht, sich umgehend auf neue Konsumentenbedürfnisse und Zeiterscheinungen wie mehr Frucht und weniger Zucker, Diabetesverträglichkeit, Light oder Bio umzustellen, und imstande ist, jederzeit auch innert kürzester Frist auf individuelle Kundenwünsche einzugehen.“

Was verbindet Sie mit Volg?
„Seit 2012 eine enge Zusammenarbeit. Volg und Räber sind Schweizer Unternehmen. Beide stehen für die Schweizer Landwirtschaft ein. Und beide fördern Schweizer Produzenten. ‚Typisch Schweiz – Typisch Volg‘ ist nicht nur eine Etikette.“

Was ist das Besondere an Volg Konfitüren von Räber?
„Die 240 000 Gläser Volg Konfitüren pro Jahr sind auf Kundenwunsch hergestellt: weiche Konfitüren mit 50 %-Fruchtanteil – mit explizit zerquetschten Früchten – und weniger Zucker. Wobei Obst und Zucker von Schweizer Produzenten stammen.“

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